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Der deutsche DAX-Index stieg um 1,3 % auf 24.857 Punkte, da sich die Stimmung der Anleger nach einer politischen Einigung über Grönland zwischen NATO-Generalsekretär Mark Rutte und US-Präsident Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos verbesserte. Die Lösung der geopolitischen Spannungen beflügelte die Märkte, obwohl Analysten vor übertriebener Euphorie warnten. Der Goldpreis fiel um 1,3 % von seinem Rekordhoch, da die Krisenwährung angesichts der geringeren Unsicherheit an Attraktivität verlor. Die Anleger verfolgten auch die Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine und warteten auf Einblicke in die Geldpolitik der EZB aus dem Protokoll der Sitzung im Dezember.
Nestlé steht unter erheblichem Druck, da eine groß angelegte Rückrufaktion für Babypuder zu niedrigeren Gewinnprognosen für 2026, Reputationsschäden und potenziellen Marktanteilsverlusten führt. Der Skandal hat sich negativ auf die Nestlé-Aktien ausgewirkt, und Analysten warnen, dass die Konkurrenten Danone und Lactalis möglicherweise ebenfalls kontaminierte Inhaltsstoffe vom selben Lieferanten erhalten haben, was die Krise für die neue Führung von Nestlé noch verschärft.
Die Schweizer Banken senken weiterhin die Zinsen auf Sparkonten. Der durchschnittliche Zinssatz ist in den letzten sechs Monaten von 0,18 % auf 0,11 % gefallen. Regionalbanken bieten die besten Konditionen (bis zu 1 %), während Grossbanken und Smartphone-Banken nur minimale oder gar keine Zinsen zahlen. Postfinance zahlt derzeit überhaupt keine Zinsen, und laut einem Vergleich von 85 Schweizer Banken durch Moneyland.ch sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Instituten besonders gross.
Die Schweizer Wettbewerbskommission hat sowohl die Hallenstadion Zürich AG als auch Ticketcorner wegen wettbewerbswidriger Praktiken im Zusammenhang mit dem Verkauf von Konzertkarten zwischen 2009 und 2011 mit einer Geldstrafe belegt. Das Hallenstadion wurde wegen missbräuchlicher Marktpraktiken und einer Kooperationsvereinbarung, die gegen das Wettbewerbsrecht verstieß, mit einer Geldstrafe von 50.000 Franken belegt, Ticketcorner mit einer Geldstrafe von 65.000 Franken. Das Bundesgericht hatte bereits 2020 entschieden, dass die Vereinbarung wettbewerbswidrig sei, und weitere Untersuchungen zur Rolle von Ticketcorner angeordnet.
Die Schweizer Wettbewerbskommission hat sowohl das Hallenstadion Zürich als auch Ticketcorner wegen einer kartellrechtlichen Vereinbarung mit einer Geldstrafe belegt. Das Hallenstadion muss 50.000 Franken und Ticketcorner 65.000 Franken für ihre Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht zahlen.
Vier Schweizer Haushalte geben Einblick in ihre finanzielle Situation angesichts von Bedenken hinsichtlich der Kaufkraft, wobei ihre monatlichen Budgets zwischen 3.400 und 10.000 Franken liegen. Trotz der starken Wirtschaftsindikatoren der Schweiz, darunter ein Durchschnittslohn von 7.024 Franken und eine niedrige Inflationsrate, berichten viele Bürger von finanziellen Belastungen und knappen Budgets. 27.000 der befragten Personen gaben an, dass „die Natur Freude bereitet, Geld jedoch Stress verursacht”.
Der Artikel wirbt für eine Investitionsveranstaltung, die sich auf die wachsende wirtschaftliche Bedeutung Indiens konzentriert und dessen starkes BIP-Wachstum, junge Bevölkerungsstruktur und strategische globale Positionierung hervorhebt. Er behandelt die wirtschaftliche Modernisierung Indiens, Handelsabkommen mit europäischen Ländern und die bevorstehende Veranstaltung mit Finanzexperten, bei der Investitionsmöglichkeiten in Indien untersucht werden sollen.
Huber+Suhner meldete gemischte Ergebnisse für 2025 mit einem Umsatzrückgang, erzielte jedoch ein Wachstum von 13,7 % beim Auftragseingang. Das Unternehmen verzeichnete eine starke Performance in den Bereichen Rechenzentren, Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigungstechnologie, wobei das Kommunikationssegment im dritten Quartal starke Auftragseingänge verzeichnete, im vierten Quartal jedoch eine Verlangsamung hinnehmen musste, während das Industriesegment im vierten Quartal sein stärkstes Quartal verzeichnete.
Die Wirtschaftsanalysten Adam Posen und Peter Orszag führen Argumente für ein mögliches Wiederaufflammen der Inflation im Jahr 2026 an und verweisen dabei auf verzögerte Auswirkungen von Zöllen, eine lockere Fiskal- und Geldpolitik, einen Rückgang der Zahl der Arbeitsmigranten und steigende Inflationserwartungen. Sie argumentieren, dass die Inflation bis zum Jahresende 4 % überschreiten könnte, und widersprechen damit der vorherrschenden Meinung, dass die Inflation unter Kontrolle sei. Der Artikel untersucht ihre Argumente und präsentiert Gegenargumente, darunter Produktivitätssteigerungen durch KI und die Reaktionsfähigkeit der Fed, wobei jedoch auch Bedenken hinsichtlich der Fiskal- und Geldpolitik anerkannt werden.
Das Backwarenunternehmen Aryzta hat seine revidierten Ziele für das Geschäftsjahr 2025 mit einem organischen Umsatzwachstum im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich, einem EBITDA von über 305 Millionen Euro und einem starken freien Cashflow erreicht oder übertroffen. Das Unternehmen erwartet für 2026 weiteres Wachstum, unterstützt durch neue Produktionslinien in Deutschland, Malaysia und der Schweiz sowie eine Investition von 40 Millionen Euro in eine neue Brötchenbäckerei in Portugal, um die Lieferketten auf der Iberischen Halbinsel zu optimieren und den CO2-Fußabdruck zu verringern.

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